Kann ein Roller an einer Langstrecken Wüstenrally zb Rally Dakar mitfahren?
Verfasst: Fr 7. Aug 2026, 17:19
Vespa-Roller in Konkurenz zu Motorrädern, Geländewagen und LKW bei Marathon-Wüstenrally?
Kann an einer Marathon-Wüstenrally mit ca 10000KM Gesamtstrecke, ein Roller überhaupt mitfahren? Mit Tagesetappen von teilweise 1000 km? Wohlgemerkt in Afrika auf extra fies ausgesuchten Spezialetappen für Geländesportfahrzeuge, im Gelände, Sand, Stein und Geröll nicht auf deutschen Autobahnen… Und selbst die Verbindungsetappen brächten die meisten „normalos“ an ihre Grenzen.
Für den Privatfahrer ohne Werksteam gilt: Nachts im Biwak ankommen, Zelt aufbauen, Fahrzeug so gut es geht zusammenflicken, alles so gut es geht überprüfen, mit dem Werkzeug und Material das man eventuell sogar selber mitschleppt, improvisieren mit dem was man hat... usw um dann todmüde ins Zelt zu fallen und am nächsten Tag das selbe wieder…
Für mich sind und waren die Privatfahrer schon immer die eigentlichen Helden der Langstrecken Rallyes..
Und natürlich fuhren auf der Dakar auch schon Vespa-Roller mit:
Zitat: "....Während der zweiten Rallye Dakar (1980) sind insgesamt vier Teilnehmer mit einer Vespa P200E an den Start gegangen und haben die Challange in den Wüstenregionen Nordafrikas auf sich genommen. Ob ihr es glaubt oder nicht... zwei der Vespas haben es bis in die senegalesische Hauptstadt geschafft. Die Roller erreichten die Ziellinie zwar nach dem offiziellen Ende der Rallye aber angekommen ist angekommen!..."
Kann an einer Marathon-Wüstenrally mit ca 10000KM Gesamtstrecke, ein Roller überhaupt mitfahren? Mit Tagesetappen von teilweise 1000 km? Wohlgemerkt in Afrika auf extra fies ausgesuchten Spezialetappen für Geländesportfahrzeuge, im Gelände, Sand, Stein und Geröll nicht auf deutschen Autobahnen… Und selbst die Verbindungsetappen brächten die meisten „normalos“ an ihre Grenzen.
Für den Privatfahrer ohne Werksteam gilt: Nachts im Biwak ankommen, Zelt aufbauen, Fahrzeug so gut es geht zusammenflicken, alles so gut es geht überprüfen, mit dem Werkzeug und Material das man eventuell sogar selber mitschleppt, improvisieren mit dem was man hat... usw um dann todmüde ins Zelt zu fallen und am nächsten Tag das selbe wieder…
Für mich sind und waren die Privatfahrer schon immer die eigentlichen Helden der Langstrecken Rallyes..
Und natürlich fuhren auf der Dakar auch schon Vespa-Roller mit:
Zitat: "....Während der zweiten Rallye Dakar (1980) sind insgesamt vier Teilnehmer mit einer Vespa P200E an den Start gegangen und haben die Challange in den Wüstenregionen Nordafrikas auf sich genommen. Ob ihr es glaubt oder nicht... zwei der Vespas haben es bis in die senegalesische Hauptstadt geschafft. Die Roller erreichten die Ziellinie zwar nach dem offiziellen Ende der Rallye aber angekommen ist angekommen!..."